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Logopädische Praxis "Sprache in Bewegung"


Ihre Praxis für Logopädie in Bad Bederkesa

Unser Leitbild lautet: "Wir versuchen unsere Patienten dort abzuholen, wo sie gerade stehen."

Es ist uns sehr wichtig unsere Patienten, egal ob jung oder alt, ernst zu nehmen und ganzheitlich zu betrachten. Wir entwickeln gemeinsam Therapieziele, damit sich jeder gut aufgehoben fühlt und den Therapieprozess aktiv mitgestalten kann. Dabei steht bei uns nicht nur der Patient im Vordergrund, sondern wir unterstützen auch dessen Angehörige.

In der logopädischen Therapie versuchen wir die neuesten Therapiemethoden einzusetzen, daher ist es uns wichtig, uns im Bereich Logopädie stetig fachspezifisch fortzubilden, den Austausch im Team zu fördern und uns zu fordern.

Ziel unserer logopädischen Praxis, "Sprache in Bewegung" in Bad Bederkesa, ist es Sie bestmöglich zu therapieren, damit Sie zufrieden und selbstbewusst Ihren Alltag meistern können.

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung!

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Ihr logopädisches Team

Meike Hinck

Meike Hinck
  • 1995-1998: Ausbildung zur staatl. gepr. Gymnastiklehrerin in Bielefeld
  • 1998-2003 freiberufliche Tätigkeit: Leitung von Kindersport- & Tanzgruppen sowie Wasser- und Trockengymnastik bei Rheuma & Bechterew, musikalische Früherziehung und Tagesgestaltung für Senioren in Seniorenheimen, ...
  • 2003-2005: Ausbildung zur Logopädin in Bremen
  • 2006-2008: Angestellte in einer logopädischen Praxis
  • ab April 2008: eigene logopädische Praxis in Bad Bederkesa
  • 2015: systematische Familienberaterin nach VHS
Mitgliedschaften
  • dbl - Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.
Schwerpunkte
  • Schluckstörungen
  • Kleinkind Diagnostik & Therapie
  • Tiergestützte Therapie mit dem Hund
  • Lese- & Rechtschreibtherapie
  • Körperorientierte Stimmbildung
Fortbildungen
  • "Ich lade dich zum Essen ein" Teil 1 und 2 (auf Basis von Bobath & Castillo Morales)
  • KOMUT-Therapeutin (Mutismus Therapeutin)
  • Basiskurs Dysphagie – Diagnostik und evidenzbasiertes Vorgehen bei Schluckstörungen
  • Körperorientierte Stimmbildung nach F. Rohmert für Logopäden
  • Schlucktherapie mit Behinderten
  • Frühe Sprachtherapie nach Zollinger Einführungs- und Aufbau-Kurs
  • Eltern-Kind-Training „Schritte in den Dialog“
  • Tiergestützte Therapie
  • Qualitätsmanagement
  • Modak 1 und 2 (Aphasietherapie)
  • Phonologische Therapie nach FOX

Jasmin Klein

Jasmin Klein
  • seit 2006 Logopädin
Schwerpunkte
  • Sprachentwicklungsverzögerung und -störung bei Kindern mit Einschränkungen in Wortschatz, Sprachverständnis, Artikulation und Grammatik
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen mit Auswirkungen auf den Schriftspracherwerb (LRS)
  • Myofunktionelle Störungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Spracherwerbsstörungen bei Kleinkindern und behinderten Kindern
  • Schlucktherapie (Dysphagie)
Fortbildungen
  • Diagnostik und Therapie der Entwicklungsdyslexien/-dysgraphien - Entwicklungsorientierte Sprachdiagnostik bei Kindern mit geistiger Behinderung
  • Behandlungskonzepte und Therapieansätze in der Aphasietherapie
  • Mund-, Ess- und Trinktherapie im Kindesalter (MET)
  • Behandlung von Dysphagien - Einführung in das F.O.T.T.-Konzept
  • Semantisch-lexikalische Störungen – Diagnostik und Intervention
  • Gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK) nach Etta Wilken
  • Therapie mit der McGinnis-Methode
  • "Die Entdeckung der Sprache" - Entwicklung, Auffälligkeiten, frühe Erfassung
  • "Der Zusammenhang von Spiel- und Sprachentwicklung" - Diagnostik und Therapie von 3- bis 6-jährigen
  • Esgraf und Kontextoptimierung - Diagnose und Therapie grammatischer Störungen
  • Deutsche Gebärdensprache – Einführung
  • Die Language – Route & Mach mehr mit Max (Sprachförderprogramm für Erzieherinnen)
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen im Vorschulalter
  • Makaton-Kommunikationsförderprogramm

Joana Brüning

Joana Brüning
  • seit 2012 Logopädin
Schwerpunkte
  • Sprachentwicklungsverzögerung und -störung bei Kindern
  • Myofunktionelle Störungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Aphasie
  • Stimmstörungen

Jule Schlamelcher

Jule Schlamelcher
  • seit 2015 Logopädin
Schwerpunkte
  • Sprachentwicklungsverzögerung und -störung bei Kindern mit Einschränkungen in Wortschatz, Sprachverständnis, Artikulation und Grammatik
  • Myofunktionelle Störungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen mit Auswirkungen auf den Schriftspracherwerb (LRS)
  • Spracherwerbsstörungen bei Kleinkindern und behinderten Kindern
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Aphasie
  • Stimmstörungen

Dirk Hinck

Dirk Hinck
  • Ausgebildeter Industriekaufmann
  • geprüfter Betriebswirt HWK
  • geprüfter NLP Practitioner & Job Coach
  • geprüfter Arbeitsplatzexperte
Zuständig für folgende Bereiche
  • kaufmännische Leitung
  • Werbung & Marketing
  • Buchhaltung
  • Abrechnung mit den Krankenkassen
  • Arbeitsplatzsicherheit

Einblicke in unsere Praxis für Logopädie

Raum für Genesung und Fortschritt

Wenn Patienten unsere Praxis für Logopädie das erste Mal betreten, dann sind manche sprachlos. Viel wichtiger ist uns, was sie sagen, wenn sie uns wieder verlassen. Aus diesem Grund ist unsere logopädische Praxis so ausgestattet, dass wir unterschiedlichste Patienten optimal und individuell behandeln können und sie sich bei uns entspannen und wohlfühlen.

Sie finden unsere Praxis für Logopädie im Nordosten des niedersächsischen Luftkurorts und Moorheilbad Bad Bederkesa in Geestland im Landkreis Cuxhaven. In der Nähe (je 100 m) befinden sich das Rathaus, die Burg Bederkesa und der Bederkesaer See.

Aussenansicht
Eingang
Behandlungsraum 1
Behandlungsraum 2
Behandlungsraum 3
Spielend lernen
Beschäftigung im Alter
Luftballon!!!

Wir behandeln alle Störungen

Hilfe bei Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen

In unserer Praxis widmen wir uns der Prävention, Beratung, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation verschiedenster Störungen. Viele Kinder und Erwachsene sind von Sprachstörungen, Sprechstörungen, Stimmstörungen oder Schluckstörungen betroffen, z. T. mit unterschiedlichsten Ursachen. In der Sprechstunde finden wir einen individuell passenden Therapieansatz und unterstützen Sie auf Ihrem Weg der Genesung.

Hier finden Sie eine Übersicht über die häufigsten Störungen, die wir in unserer logopädischen Praxis diagnostizieren und behandeln.

  • Störungen der Stimme

    Organische Stimmstörungen (ST1)
    • wie funktionelle juvenile Dysphonie, sie entsteht durch ungünstigen Stimmgebrauch
    Funktionelle Stimmstörungen (ST2)
    • wie Schreiknötchen durch ungünstigen Stimmgebrauch sind Verdickungen auf den Stimmlippen entstanden
    Psychogene Stimmstörungen (ST3 & ST4)
    • Veränderungen der Stimme durch seelische Belastung

    Störungen der Stimm- und Sprechfunktion

    Rhinophonie (SF)
    • Nasaler Stimmklang durch z. B. Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte

    Störungen in der Sprache

    Störungen der Sprache vor Abschluss der Sprachentwicklung (SP1)
    • Phonologische Störung: Sind Abweichungen der Aussprache wie z. B. Auslassungen oder Ersetzungen von Silben oder Lauten
    • Lexikalische Störungen: Kinder haben mit verspätetem Sprechbeginn und Schwierigkeiten im Wortschatzaufbau sowie im Wortabruf und im Sprachverständnis
    • Störungen der Grammatik: Kinder haben Schwierigkeiten im Satzbau
    • Semantische Störungen: Kindern haben Schwierigkeiten bei dem Erlernen der Wortbedeutung
    • Störungen der Kommunikation: Kinder haben Schwierigkeiten mit anderen sprachlich Kontakt aufzunehmen
    Störungen der auditiven Wahrnehmung (SP2)
    • Störungen der zentralen Verarbeitung von gehörten Reizen bei intaktem Hörvermögen und normaler Intelligenz
    Störungen der Artikulation (SP3)
    • Laute werden fehlgebildet aufgrund von z. B. Differenzierungsschwierigkeiten einzelner Laute z. B. k/t oder orofazialen Dysfunktionen (myofunktionelle Störung) z. B. Lispeln (Sigmatismus)
    Störungen der Sprache bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit (SP4)

    Störungen des Redeflusses

    Stottern (RE1)
    • häufige ungewollte Unterbrechungen des Redeflusses durch Wiederholungen, Dehnungen und Blockierungen
    Poltern (RE2)
    • überhastete und undeutliche Aussprache mit unterschiedlichen Symptomen

    Störungen des Schluckaktes

    Krankhafte Störungen des Schluckaktes (SC1)
    • Es treten Schwierigkeiten in der oralen Vorbereitungsphase wie Beißen und Kauen oder in der oralen Phase wie die Auslösung des Schluckaktes auf. Außerdem können noch Schwierigkeiten in der pharyngealen oder der ösophagealen Phase auftreten, das heißt beim Transport des Essens in den Magen.
    Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich (SC2)
    • Siehe "Krankhafte Störungen des Schluckaktes", Auslöser sind Operationsfolgen.
  • Störungen der Stimme

    Organische Ursachen (ST1)
    • Sichtbare Veränderungen im Kehlkopf. Diese können z. B. Stimmbandknötchen oder -Ödeme sein, aber auch eine Stimmbandlähmung oder Tumore, die das Sprechen erschweren.
    Funktionelle Ursachen (ST2)
    • Ungünstige Sprech- und Atemmuster, die sich bei hoher Sprechbelastung (Lehrer, Manager, Erzieher u. a.) ungünstig auf die Stimmbänder auswirken, sodass die normalen Funktionen eingeschränkt werden.
    Psychische Ursachen (ST3 o. ST4)
    • Bei manchen Menschen zeigt sich die emotionale Situation insbesondere durch deren Stimmklang. Es kann vorkommen, dass Menschen aufgrund ihrer psychischen Verfassung phasenweise die Stimme ganz wegbleibt oder stark heiser wird.

    Störung der Sprache

    Aphasie (SP5)
    • Einschränkungen im Wortabruf und im Sprachverständnis, durch einen Schlaganfall, Traumata, Tumor, Blutung, entzündliche oder degenerative Erkrankungen im Gehirn.
    Störung der Sprechmotorik (SP6)
    • Dysarthrie/Dysarthrophonie: erworbene neurologische Sprechstörung mit Beeinträchtigung der Sprechatmung, Sprechstimme, Artikulation und Prosodie.
    • Sprechapaxie: Störung der Programmierung von Sprechbewegungen.

    Störungen des Redeflusses

    Stottern (RE1)
    • Häufige ungewollte Unterbrechungen des Redeflusses durch Wiederholungen, Dehnungen und Blockierungen.
    Poltern (RE2)
    • Überhastete und undeutliche Aussprache mit unterschiedlichen Symptomen.

    Störungen der Stimm- und Sprechfunktion

    Rhinophonie (SF)
    • Nasaler Stimmklang durch z. B. Tumore oder Operationsfolgen.

    Störungen des Schluckaktes

    Krankhafte Störungen des Schluckaktes (SC1)
    • Es treten Schwierigkeiten in der oralen Vorbereitungsphase wie Beißen und Kauen oder in der oralen Phase wie die Auslösung des Schluckaktes auf. Außerdem können noch Schwierigkeiten in der pharyngealen oder der ösophagealen Phase auftreten, das heißt beim Transport des Essens in den Magen.
    Schädigungen im Kopf-Hals-Bereich (SC2)
    • Siehe "Krankhafte Störungen des Schluckaktes", Auslöser sind Operationsfolgen.

Angewandte Therapiemethoden

Für jede Störung die richtige Therapie

Zu den von uns angewandten Therapiemethoden zählen Sprach-, Stotter-, Aphasie-, Schluck-, Stimm- und Sprechtherapien. Je nach individuellem Befund finden wir auch für Ihr Problem die richtige Therapieform, die zu Ihrer Genesung beiträgt.

  • Störungen der Sprache

    Sprachentwicklungsverzögerungen (SP1)

    Schwerpunkte wie:

    • Entwicklungsreihenfolge zur Therapieschwerpunktsetzung beachten
    • Störungen, die die Verständlichkeit am meisten beeinträchtigen, werden zuerst behandelt
    • Einbeziehung der Eltern in den Therapieprozess

    Sprachtherapie durch Methoden wie:

    • Modellierungstechniken
    • Minimalpaartherapie
    • Metaphon-Ansatz
    • psycholinguistisch orientierte Phonologietherapie (P.O.P.T.) nach Fox
    • Arbeit in semantischen Feldern
    • patholinguistischer Ansatz nach Kauschke & Siegmüller
    • Therapieansatz nach Zollinger
    • Handlungsorientierter Therapieansatz (HOT) nach Reddemann-Tschaikner
    • Entwicklungsproximaler Ansatz nach Dannenbauer
    • Aufbau der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit nach N. Katz-Bernstein
    • Elternberatung
    Störung der auditiven Wahrnehmung (SP2)

    Schwerpunkte wie:

    • Verlängerung der Merkspanne
    • Verbesserung der Aufmerksamkeitsspanne
    • Verbesserung der auditiven Diskrimination
    • Verbesserung der phonologischen Bewusstheit

    Sprachtherapie durch Methoden wie:

    • Teilfunktionsorientierte Therapie nach Lauer
    • unterstützende Therapie mit Computerprogrammen z. B. Audiolog, Warnke
    • Phonologietherapie
    Störung der Artikulation (SP3)

    Schwerpunkte wie:

    • Erlernen des korrekten Lautes
    • Schulung der autitiven Wahrnehmung
    • Verbesserung der orofacialen Funktionen

    Sprachtherapie durch Methoden wie:

    • Förderung der phonologischen Bewusstheit nach Fox
    • Artikulationstherapie nach Van Riper
    • Erlanger Konzept der bewegungsunterstützten Lautanbahnung
    • Myofunktionelle Therapie (MFT) nach Kittel
    • Neurofunktionstherapie nach E. Rogge
    Störungen der Sprache bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit (SP4)

    Schwerpunkte wie:

    • Schulung der elterlichen Fähigkeiten feinfühlig und angemessen auf kindliche Signale zu reagieren
    • Erreichen einer möglichst hohen Gesprächskompetenz
    • Erarbeiten alternativer Kommunikationsmöglichkeiten

    Sprachtherapie durch Methoden wie:

    • Aufbau der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit nach N. Katz-Bernstein
    • GUK Gebärdenunterstützte Kommunikation
    • Elternberatung

    Störungen des Redeflusses

    Stottern (RE1)

    Schwerpunkte wie:

    • direktes oder indirektes Arbeiten am Sprechmuster
    • Hilfen zur Angstüberwindung
    • Förderung der kommunikativen Fähigkeiten
    • Sprechverhalten der Eltern, das die Sprechflüssigkeit fördert, ausformen

    Stottertherapie durch Methoden wie:

    • Non-Avoidance-Ansatz und Modifikation des Stotterns nach van Riper
    • Fluency Shaping
    • Elternberatung
    • Aufbau der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit nach N. Katz-Bernstein
    Poltern (RE2)

    Schwerpunkte wie:

    • Verbesserung der Eigenwahrnehmung
    • Strukturierung von Denk- und Sprachprozessen
    • Verbesserung der auditiven Wahrnehmung

    Sprechtherapie durch Methoden wie:

    • Behandlungsansatz von Sick (Mehrdimensionales, einzelfallorientiertes Vorgehen)
    • Gesamtpersonelle Förderung nach Meixner (Verbindung mehrerer Wahrnehmungskanäle)
    • Ansätze aus der Stotter-Therapie

    Störungen der Stimme

    Stimmstörungen (ST1, ST2, ST3, ST4)

    Schwerpunkte wie:

    • Entwickeln eines Bewusstseins für die Stimme
    • Schulung der Eigenwahrnehmung
    • Experimentieren mit der Stimme
    • Schulung der Hörwahrnehmung
    • Elternarbeit

    Stimmtherapie durch Methoden wie:

    • Rollenspiele
    • Fantasiereisen

    Störungen der Stimm- und Sprechfunktion

    Rhinophonie (SF)

    Schwerpunkte wie:

    • Verbesserung der orofacialen Muskulatur
    • Verbesserung der Artikulation

    Stimmtherapie durch Methoden wie:

    • Gaumensegelübungen
    • Artikulationstherapie nach Van Riper
    • Erlanger Konzept der bewegungsunterstützten Lautanbahnung
    • Myofunktionelle Therapie (MFT) nach Kittel
    • Neurofunktionstherapie nach E. Rogge

    Störungen des Schluckaktes

    • siehe Störungen der Artikulation (SP3)
  • Störungen der Stimme

    Stimmstörungen (ST1, ST2, ST3, ST4)

    Schwerpunkte wie:

    • Aufklärung über die Stimmfunktion
    • Stimmhygiene
    • Schulung der Eigenwahrnehmung für Stimmveränderungen
    • Übungen im Bereich Körpertonus, Atmung, Haltung, Artikulation und Phonation

    Stimmtherapie durch Methoden wie:

    • Atemrhythmisch angepasste Phonation (AAP) nach Coblenzer/Muhar
    • modifizierte Akzentmethode nach Schwarz
    • Feldenkrais-Methode
    • Atemtherapie nach Middendorf
    • Stimmtherapie nach Schlaffhorst/Andersen
    • Interaktive und interaktionale Stimmtherapie nach Spieker-Henke

    Störungen der Sprache

    Aphasie (SP5)

    Schwerpunkte wie:

    • Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten im Alltag
    • Ressourcen orientiertes Vorgehen
    • Verbesserung der Sprech-, Versteh- und Leseleistung

    Sprachtherapie durch Methoden wie:

    • Modalitätenaktivierung (MODAK) nach Lutz
    • Neurolinguistische Aphasietherapie (NAT)
    • PACE
    • Deblockierungsmethode nach Weigl
    • Reduzierte Syntaxtherapie (REST)
    • melodische Intonations Therapie (MIT)

    Störung der Sprechmotorik

    Störung der Sprechmotorik (SP6)

    Schwerpunkte wie:

    • Training effizienter Kommunikationsstrategien mit Patient und Angehörigen, wenn möglich
    • Einsatz alternativer Kommunikationshilfen Gesten, Bildtafeln
    • sprechmotorische Übungen
    • Arbeit an Haltung, Atmung und Stimmgebung

    Sprechtherapie durch Methoden wie:

    • Segmentale Verfahren wie phonetische Ableitungen
    • Wortstrukturelle Verfahren wie Minimalpaartechnik
    • Rhythmisch-melodische Verfahren wie Kontrastive Akzentuierung oder Tapping

    Störungen des Redeflusses

    Stottern (RE1)

    Schwerpunkte wie:

    • direktes Arbeiten am Sprechmuster
    • Hilfen zur Angstüberwindung
    • Abbau von Begleitsymptomatiken
    • Erlernen von Sprechtechniken

    Stottertherapie durch Methoden wie:

    • Non-Avoidance-Ansatz und Modifikation des Stotterns nach van Riper
    • Fluency Shaping
    Poltern (RE2)

    Schwerpunkte wie:

    • Verbesserung der Eigenwahrnehmung
    • Strukturierung von Denk- und Sprachprozessen
    • Verbesserung der auditiven Wahrnehmung
    • Behandlungsansatz von Sick (Mehrdimensionales, einzelfallorientiertes Vorgehen)
    • Gesamtpersonelle Förderung nach Meixner (Verbindung mehrerer Wahrnehmungskanäle)
    • Ansätze aus der Stotter-Therapie

    Störungen des Schluckaktes

    Dysphagie (SC1) und Schädigung im Kopf-Hals-Bereich (SC2)

    Schwerpunkte wie:

    • Förderung der Kraft und Ausdauer
    • Verbesserung der Koordination
    • Verbesserung der orofacialen Sensibilität
    • wenn nötig kompensatorische Therapieverfahren

    Schlucktherapie durch Methoden wie:

    • PNF Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation
    • Minderung unphysiologischer Bewegungsmuster
    • Optimierung des Schluckvorganges (Atmung, Stimmgebung, Haltung)
    • Facio-Orale-Trakt-Therapie (FOTT) nach Coombes
    • Dysphagietherapie nach Bartolome

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Logopädische Praxis Meike Hinck

Seebeckstr. 12
27624 Bad Bederkesa

Telefon: 04745 783855 04745 783855